„Jesus ist Jude und wird es immer sein“ (Papst Johannes Paul II.) Das Verhältnis des Christentums zum Judentum im Licht von Nizäa und Vatikanum II

Religionen und Spiritualität

116. Ökumenisches Gespräch in Regensburg

In diesem Jahr werden zwei wichtige Jubiläen gefeiert: 1.700 Jahre Konzil von Nizäa (325) und 60 Jahre Erklärung "Nostra aetate" des Zweiten Vatikanischen Konzils (1965).

Beide Konzilien haben die Beziehung der Kirchen zum Judentum maßgeblich geprägt und tun dies bis heute.

Es geht um Fragen wie: Was bedeutet es für den christlichen Glauben, dass "Jesus Jude ist und immer sein wird"? Hat Jesus im Blick auf den jüdischen Glauben Neues gebracht? Hat das rabbinische Judentum für den christlichen Glauben auch heute noch eine religiöse Bedeutung? Woher kommt die lange Tradition des christlichen Antijudaismus? Das sind zentrale Fragen – nicht nur für Theologen; von «Nostra aetate» her spricht sich das Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel ganz neu.

Mitwirkende
Referenten
Prof. Dr. Heinz-Günther Schöttler
Referent*in
Prof. Dr. Christian Rutishauser
Mitveranstalter

KEB und EBW in Kooperation mit der Gesellschaft für christlich jüdische Zusammenarbeit, dem Kulturamt der Stadt Regensburg und der Jüdischen Gemeinde Regensburg

Termin
Termin(e)
Do 11.12.2025, 19.00 - 21.00 Uhr
Ort
Veranstaltungsort
EmmeramForum, Emmeramsplatz 3, 93047 Regensburg
Eigenschaften
Veranstaltungsform
Präsenz
Anmeldestatus
aktiv
Einordnung
Veranstaltungstyp
Einzelveranstaltung